SUP

Neue Wege im Deutschen SUP-Sport 2017 – Ressort-Tagung des DKV beschließt einheitlich zwei SUP-Wettkampfklassen auszufahr

veröffentlicht am 01. November 2016

Die Zeiten in Deutschland, wo man nur mit einem 14’0’’ Board Aussichten hatte, erfolgsvorsprechend an SUP-Wettkampfsportveranstaltungen teilzunehmen – oder nur als Füllmasse in der „Fun-Klasse“ oder auch „Malibu-Klasse“ ohne Titelaussichten als Mauerblümchen zu partizipieren – scheinen vorüber.

 
Die Zeiten in Deutschland, wo man nur mit einem 14’0’’ Board Aussichten hatte, erfolgsvorsprechend an SUP-Wettkampfsportveranstaltungen teilzunehmen – oder nur als Füllmasse in der „Fun-Klasse“ oder auch „Malibu-Klasse“ ohne Titelaussichten als Mauerblümchen zu partizipieren – scheinen vorüber.

Hierfür hat ein Antrag des LKV Berlin die Grundlage gelegt, der bereits 2015 zur Deutschen SUP-Meisterschaft zwei Titel-Klassen ausgefahren hat.

Um zu gewährleisten, dass zukünftig mehr Teilnehmer die Veranstaltungen frequentieren können und da es viele gibt, die ein Board bis zur Länge von 12’6’’ besitzen, freizeit-sportlich ambitioniert sind und sich „dennoch“ sportlich messen möchten, wird es auf den DKV-SUP-Veranstaltung von 2017 an diese beiden Wettkampfklassen geben:

14`0-ner-Klasse: Boards bis 14’0’’ Länge (ohne Breiten- und Gewichtsbeschränkung)
12’6-ner-Klasse: Boards bis 12’6’’ Länge (mind. Breite für Hardboards 28’0’’, iSUPs (Inflatables) ohne Breitenbeschränkung)

Kinder, Jugendliche und Junioren fahren Boards bis max. 12’6’’ Länge.

Damit dürfte es sich nun für Viele mehr anbieten teilzunehmen, denn nun haben auch Boards mit einer Länge von bis zu 12’6’’ und dem Touren-Board-üblichen Verdränger-Shape eine Heimat gefunden; und auch im Hinblick auf die international ausgefahrenen Klassen erhofft man sich hier eine breitere Basis!

Wir freuen uns auf eine tolle Saison 2017 – mit VIELEN Teilnehmern! ALOHA!